eBay Blog

eBay Partner Network Blog

Archiv für Dezember, 2009

Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing – 2. Erstellen eines ansprechenden Anzeigentextes

Dienstag, Dezember 29th, 2009

In diesem zweiten Beitrag der Serie zum Thema „Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing“ möchte ich Ihnen einige Tipps dazu geben, wie Sie mit überzeugenden Anzeigentexten das Maximum an Zugriffen herausholen können. Einige Empfehlungen in diesem Beitrag bauen auf den Themen auf, die bereits im Artikel „Auswählen und Organisieren von Keywords“ besprochen wurden. Falls Sie diesen Artikel noch nicht gelesen haben, können Sie ihn hier noch einmal abrufen.

Dass Suchmaschinen-Marketing (Search Engine Marketing, SEM) im Großen und Ganzen eine komplizierte Wissenschaft ist, trifft nur zum Teil zu. Echter Erfolg lässt sich nur dann erzielen, wenn man die mathematischen Aspekte des SEM mit den kreativen Methoden kombiniert, die in eher herkömmlichen Marketingkanälen gefragt sind. Dies ist besonders beim Verfassen von Anzeigentexten essentiell. Die Kunst, Suchmaschinen-Nutzern durch eine perfekt zugeschnittene Botschaft am effektivsten anzusprechen, kann entscheidend dafür sein, ob eine Website hochwertigen Traffic erzielt oder nicht.

Bei den meisten Suchmaschinen gelten für das Verfassen von Anzeigentexten dieselben Vorgaben: Die Überschrift darf maximal 25 Zeichen enthalten, die beiden Beschreibungszeilen sind auf je 35 Zeichen beschränkt, und in der abschließenden Zeile für die Anzeige-URL können maximal 35 Zeichen verwendet werden. Sie haben also insgesamt nur 130 Zeichen zur Verfügung, um Ihre Message  zielgerichtet zu übermitteln. Jedes einzelne Wort muss sorgfältig gewählt werden, damit die User in der Liste der Suchergebnisse auf Ihre Anzeige aufmerksam werden und danach auf Ihre Website gelangen. 

Ihr Anzeigentext muss ansprechend und überzeugend sein!

In erster Linie müssen Sie dafür sorgen, dass Sie ein besonderes Merkmal Ihrer Website hervorheben, um sich so von Ihren Mitbewerbern differenzieren und den Benutzern einen guten Grund geben zu können, dass sie auf Ihre Anzeige klicken. Wecken Sie bei den Benutzern Erwartungen, indem Sie ihnen mitteilen, was sie beim Besuch Ihrer Website finden werden. Wenn das Alleinstellungsmerkmal Ihrer Website darin besteht, dass auf ihr CD-Kritiken tausender Benutzer zu Millionen von Produkten zu finden sind, dann sollte das auch aus Ihrem Anzeigentext hervorgehen. Auf diese Weise können Sie nicht nur die Click Through Rate (CTR) Ihrer Anzeigen, sondern auch die Conversion Rate (CR) erhöhen, weil nach dem Klick auf die Anzeige auch ein Kauf bei eBay getätigt wird. In den meisten Fällen gilt: Je konkreter und zielgerichteter Ihr Anzeigentext ist, desto besser ist die Anzeige. 

Letztes Jahr hat eBay testweise die Anzahl der verfügbaren Angebote für ein konkretes Produkt eingefügt, die zu gekauften Suchbegriffen in unseren SEM-Anzeigen passten. Wenn ein Benutzer z.B. nach dem Videospiel „Call of Duty 4“ gesucht hat, wurde ihm eine eBay-Anzeige angezeigt, in der darauf hingewiesen wurde, dass z.B. 948 dieser Artikel verfügbar sind. Ein Vergleich mit dem Text unserer damals erfolgreichsten Anzeige ergab, dass durch diese zusätzliche Info in der Anzeige die Klickrate um 20 % und die Conversion Rate um 10 % gesteigert werden konnte.

Dynamic Keyword Insertion (DKI)

Sie sollten auch dafür sorgen, dass Ihre Anzeige so genau wie möglich darauf ausgerichtet ist, was der Benutzer sucht. Dies können Sie unter anderem dadurch erreichen, dass Sie „Dynamic Keyword Insertion“ (DKI)  verwenden. Dabei wird der gekaufte Suchbegriff automatisch in Ihren Anzeigentext eingefügt. Um die Aufmerksamkeit der Nutzer wecken zu können, hat dies gleich zwei Vorteile: Zum einen vermittelt es dem Benutzer den Eindruck, dass Ihre Anzeige für das von ihm Gesuchte wirklich relevant ist, und zum anderen erscheinen alle Begriffe im Text Ihrer Anzeige, die mit der Suchabfrage des Benutzers übereinstimmen, in Fettschrift und heben sich damit vom Rest der Seite ab. Unserer Erfahrung nach funktioniert DKI immer dann am besten, wenn es in der Überschrift der Anzeige verwendet wird, da die User diese Zeile meistens zuerst lesen. Optimierungen in der Überschrift der Anzeige wirken sich daher in der Regel stärker auf die Klickrate aus als Änderungen im restlichen Teil der Anzeige. Außerdem kann die Verwendung von DKI in Ihrer Anzeigen-URL sehr effektiv sein, da der Benutzer so sicher sein kann, dass er zu einer Website weitergeleitet wird, die für das von ihm gesuchte Produkt relevant ist. Wenn Sie die Funktion so nutzen, müssen Sie aber auch unbedingt dafür sorgen, dass diese Erwartung erfüllt wird! DKI ist meistens dann am wirkungsvollsten, wenn die Keywords mittels „Exact Match“ gebucht werden, da der in die Anzeige eingefügte Suchbegriff auf diese Weise perfekt mit den Begriffen übereinstimmt, die der Benutzer in die Suchmaschine eingegeben hat. Aber auch bei den Optionen „Broad Match“ oder „Phrase Match“ können Sie Ihre Klickrate durch DKI deutlich verbessern. 

Um DKI verwenden zu können, müssen Sie das Wort „KeyWord“ in geschweifte Klammern gefolgt von einem Doppelpunkt und alternativem Standardtext eingeben. Der alternative Standardtext wird dann verwendet, wenn der gekaufte Suchbegriff für eine Anzeige zu lang ist und deswegen nicht eingefügt werden kann. Wenn Ihre Website z.B. CD-Kritiken enthält und die Suchbegriffe in Ihrer Anzeigengruppe alle Namen von Rockbands sind, könnten Sie eine Anzeige mit folgender Überschrift erstellen: „CD-Kritiken zu {KeyWord: Rockbands}“. Wenn nach dem Begriff „Green Day“ gesucht wird, sieht der Benutzer dann Ihre Anzeige mit der Überschrift „CD-Kritiken zu Green Day“. Wenn der Benutzer nach einer Band mit einem längeren Namen sucht, wie z.B. „Queens of the Stone Age“, kommt der alternative Standardtext zum Einsatz und Ihre Anzeige hat die Überschrift „CD-Kritiken zu Rockbands“. Angesichts der Tatsache, dass immer längere Formulierungen als Suchbegriffe eingegeben werden, lohnt sich durchaus der zeitliche Aufwand, den Standardtext für DKI  zu optimieren, da die Benutzer mehr und mehr diesen Teil Ihres Anzeigentextes zu sehen bekommen.

Optimierung

Eine der größten Herausforderungen im Suchmaschinen-Marketing ist das Erstellen von ansprechenden Anzeigen: Sie müssen Ihren Anzeigentext permanent testen und optimieren. Zu diesem Zweck bieten die meisten Suchmaschinen die Möglichkeit, pro Anzeigengruppe mehrere Anzeigen zu erstellen. Die Suchmaschinen biten auch eine Rotation von verschiedenen Anzeigenkombinationen an, sodass jede Anzeige in der jeweiligen Anzeigengruppe einen bestimmten Prozentsatz von Impressions erhält und Sie so testen können, welche Anzeige am erfolgreichsten ist.  Diese Anzeigenrotation ist im Vergleich zum manuellen Ersetzen von anfänglichen Anzeigen durch andere Anzeigen äußerst hilfreich, da Sie damit echte A-B-Tests Ihrer Anzeigen durchführen können, ohne dabei externe Faktoren, wie zum Beispiel Saisonabhängigkeiten, berücksichtigen zu müssen. Da Sie beim Erstellen von Anzeigentexten für vier verschiedene Textzeilen einige Variablen verändern können, sollten Sie die Optimierungs-Möglichkeit „Anzeigen-Rotation“ keinesfalls ungenutzt lassen.

Wenn Sie mehrere Anzeigen in ein und derselben Anzeigengruppe haben, können Sie zum Rotieren Ihrer Anzeigen zwischen zwei verschiedenen Einstellungen wählen. Zum einen können Sie die Einstellung „Optimieren“ aktivieren, was bei den meisten Suchmaschinen standardmäßig bereits der Fall ist. Ihre rotieren Anzeigen dann, wobei aber die Anzeigen in der Anzeigengruppe, die die höchste Klickrate haben, häufiger bei bestimmten Benutzersuchen eingebracht werden als Ihre Anzeigen mit einer niedrigeren Klickrate. Dies hat eine Reihe von Vorteilen: Erstens können Sie eine höhere Anzahl von Impressions erzielen, da Anzeigen mit höheren Klickraten normalerweise eine bessere Position in der Auktion erhalten und Anzeigen mit niedrigeren Klickraten möglicherweise gar nicht auf der ersten Ergebnisseite erscheinen. Zweitens ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass diese Impressions zu Klicks führen, da diese Anzeigen eine höhere Klickrate haben. Drittens führen Anzeigen mit höherer Anzeigehäufigkeit und höheren Klickraten zu einer höheren Qualitätsbeurteilung, so dass die Mindestkosten pro Klick sinken, die Sie bezahlen müssen, damit Ihre Anzeigen bei bestimmten Suchbegriffen präsentiert werden.

Dennoch ist die Verwendung der Option „Optimieren“ für Ihre Anzeigen nicht in jedem Fall die beste Methode. Wenn Sie A-B-Tests mit mehreren Anzeigen durchführen, möchten Sie so schnell wie möglich eine Antwort auf die Frage erhalten, welche Anzeige am erfolgreichsten ist, damit Sie weniger erfolgreiche Anzeigen aus Ihrer Anzeigengruppe entfernen, nur die erfolgreichsten Anzeigen beibehalten und bei Bedarf mit dem nächsten Test fortfahren können. Dazu müssen Sie aber sicher sein, dass die Unterschiede in der Anzeigenwirksamkeit statistisch-gesehen aussagekräftig genug sind. Nur so können Sie mit hoher Sicherheit sagen, dass eine Anzeige wegen ihres abweichenden Anzeigentextes und nicht aufgrund eines anderen Zufallsfaktors besser funktioniert als eine andere. Es gibt zwar komplexe Formeln, mit denen Sie ermitteln können, ob Daten in statistisch aussagekräftiger Menge vorhanden sind, um Unterschiede in der Anzeigenwirksamkeit zuverlässig beurteilen zu können. In der Regel reicht es aber, wenn Sie sich vergewissern, dass jede einzelne Anzeige mindestens 1000 Klicks erhalten hat. Wenn Sie nun mithilfe der Funktion „Optimieren“ dafür sorgen, dass Ihre erfolgreichsten Anzeigen häufiger angezeigt werden, bedeutet das, dass es viel länger dauert, bis alle Ihre Anzeigen jeweils 1000 Klicks erhalten haben, als ohne diese Funktion.

Das Aktivieren der Funktion „Optimieren“ ist aber noch aus einem anderen Grund nicht unbedingt die beste Lösung, denn die Klickrate ist möglicherweise nicht das richtige Kriterium für das Optimieren Ihrer Anzeigen. Sie bietet zwar einen guten Anhaltspunkt dafür, ob Ihre Anzeige für die Benutzer interessant ist, aber die Klicks, die durch Anzeigen mit einer hohen Klickrate auf Ihre Website geleitet werden, sind nicht zwangsläufig sehr zielgerichtet. Wenn Sie z.B. eine Website mit CD-Kritiken betreiben, aber die Überschrift „Hier gibt’s iPods gratis“ verwenden, haben Sie zwar eine hohe Klickrate, aber die Benutzer, die Sie so angelockt haben, werden von Ihrer Website enttäuscht sein. Im Idealfall sollten Sie versuchen, die Konversionen aus jeder Anzeigenvariante einzeln zu verfolgen, um so Ihre Anzeigen nicht anhand der Klickrate, sondern anhand der Anzahl der Käufe pro Impression zu optimieren. Wir haben vor einigen Jahren Tests zum dynamischen Einfügen von Suchbegriffen in drei der vier Anzeigentextzeilen durchgeführt: Die Anzeige erbrachte bei einer Analyse der Klickraten ein um 20 % besseres Ergebnis als unsere anderen Anzeigen. Als wir uns aber die Einnahmen pro Impression ansahen, stellten wir fest, dass eine Anzeige, in der in der Beschreibungszeile 1 darauf hingewiesen wurde, dass bei eBay tolle Angebote zu finden sind, um mehr als 20 % erfolgreicher war, da die generierten Klicks zielgerichteter waren und bessere Conversion Rates aufwiesen. Es ist natürlich aufwendiger, Anzeigen anhand der Einnahmen pro Impression anstatt anhand der Klickrate zu optimieren. Dieser zusätzliche Aufwand kann sich aber deutlich auszahlen. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen ist, in der Ziel-URL für die einzelnen Suchmaschinen-Anzeigen eine eindeutige ID zu verwenden. Wenn dann durch Klicks auf eine solche Anzeige Traffic zu einem eBay-Link generiert wird, wird die entsprechende eindeutige ID an das „custom id“-Feld des eBay Partner Network-Tracking-Links übergeben. Über die Transaktionsstatistik kann dann eine entsprechende Analyse durchgeführt werden.

In meinem nächsten Blog-Eintrag werde ich Ihnen einige Tipps dazu geben, wie Sie durch Verbessern Ihrer Einstiegsseitenoptimierung dazu beitragen können, dass sich diese Klicks noch mehr auszahlen. 

Chris Howard

Leiter des europäischen eBay Partner Network-Teams und ehemaliger SEM-Manager bei eBay UK

Happy Holiday

Mittwoch, Dezember 23rd, 2009

Das ganze eBay Partner Network Team wünscht allen Publishern Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr! Wir hoffen Sie alle genießen die wohlverdiente Pause und rutschen gut erholt in das Jahr 2010, bereit unsere Partnerschaft fortzusetzen und hochwertigen Traffic an eBay zu liefern.

Auch wir gönnen uns jetzt eine kleine Pause. Ab Januar finden Sie wieder aktuelle Tipps, Tricks und Wissenswertes auf unserem Blog!

Danke für das erfolgreiche Jahr!

Das eBay Partner Network Team

Besuchen Sie uns beim Affiliate Summit West

Montag, Dezember 14th, 2009

Wir sind wieder einmal am Pläneschmieden und bereiten uns auf den Affiliate Summit West vor, der im nächsten Monat stattfindet. Wir werden bei dieser Veranstaltung mit mehreren Teammitgliedern vertreten sein und während der Konferenz einen Informationstisch zum Thema „Meet Market“ bereitstellen. Schauen Sie doch einfach bei uns vorbei, falls Sie an der Veranstaltung teilnehmen! Hier sind die Details:

Ort: Rio All-Suite Hotel & Casino, Las Vegas
Termin: 17. bis 19. Januar 2010
Kosten: Platin-Pass (1.249 USD), Gold-Pass (549 USD), Silber-Pass (149 USD)

Sonderrabatt für eBay Partner Network-Partner
Unsere Partner erhalten einen Nachlass von 10 % auf die oben genannten Preise. Dieser Nachlass gilt für alle drei Teilnehmerpässe. Geben Sie einfach ASW10EBAY10 bei der Anmeldung ein.
Sehen Sie sich auch den Blog Affiliate Tip (Tipp für Partner) von Shawn Collins an. Dort finden Sie weitere Informationen zur Konferenz und Hinweise zu Networking-Gelegenheiten.

Bis bald – wir freuen uns drauf!
Ihr eBay Partner Network-Team

Top 10 der Firefox-Add-ons für Internetvermarkter

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

Firefox bietet so viele nützliche Add-ons, dass es für einen Internetvermarkter nicht immer einfach ist, diejenigen herauszupicken, die sich wirklich lohnen. Egal, ob Sie als Blogger aktiv sind, sich auf die Suchmaschinenoptimierung spezialisiert haben oder andere Werbemethoden für die Internetvermarktung nutzen – im Folgenden haben wir einige Add-ons für Sie zusammengestellt, unter denen bestimmt auch das eine oder andere für Ihre tägliche Arbeit dabei ist:

1. SEO Link Analysis: Zeigt für die Linkdaten in Google Webmaster Tools und Yahoo! Site Explorer zusätzliche Informationen an. So werden der PageRank der verknüpften Seite und der Anchortext-Benutzer angezeigt und es wird angegeben, ob es sich bei dem Link um ein Nofollowed-Link handelt.
2. Screengrab: Erlaubt es, Webseiten als Bilder zu speichern. Das Add-on „fotografiert“ dazu entweder das, was im Fenster gerade zu sehen ist, die gesamte Seite, eine Auswahl oder einen bestimmten Frame und speichert das Ganze als Bild in einer Datei oder in der Zwischenablage.
3. StomperTools: StomperTools enthält SNRanker, eine Visualisierung von Google, Yahoo und MSN/Live für einen bestimmten Abfragebegriff mittels SVG. Lassen Sie sich Ihr Ranking anzeigen! Das Add-on hilft sowohl bei SEO-Bewertungen als auch bei der Recherche zu bestimmten Themen. Außerdem integriert es sich in Stomper Scrutinizer, einen Adobe AIR-Browser mit eingebauter Simulation des menschlichen Sehvermögens (sofern installiert).
4. TableTools: Mit TableTools können sämtliche HTML-Tabellen sortiert, gefiltert und kopiert werden. Diese Erweiterung eignet sich perfekt für einen ersten Überblick über HTML-Datentabellen und sie bietet bessere Sortier- und Filterfunktionen als MS Excel (noch dazu direkt in Firefox!), und wenn Sie doch einmal ein Diagramm oder Ähnliches erstellen müssen, können Sie das Add-on verwenden, um die gesamte Tabelle in Excel zu kopieren.
5. Better Google Analytics: Erweitert Google Analytics um eine Sammlung von von Benutzern erstellten Skripts.
6. Save Complete: Speichert eine Webseite vollständig und stellt damit eine bessere Alternative für die mangelhafte Speicherfunktion von Firefox dar.
7. IE Tab: Ermöglicht die Einbettung von Internet Explorer in Mozilla/Firefox-Tabs.
8. KGen: KGen (Keyword Generator) ist eine Erweiterung, mit der Sie sehen können, welche Suchbegriffe auf besuchten Webseiten gut funktionieren.
9. Live HTTP Headers: Erlaubt es, beim Browsen die HTTP-Header einer Seite anzuzeigen.
10. SearchStatus: Zeigt überall in Ihrem Browser die Google PageRank-, Alexa Rank-, Compete Ranking- und SEOmoz Linkscape mozRank-Einstufungen an und bietet außerdem ein schnelles Analysetool für die Suchbegriffdichte, Funktionen zum Hervorheben von Suchbegriffen/Nofollows, Rückwärts- und verknüpfte Links, Alexa-Informationen und mehr an.

Natürlich gibt es noch viel mehr nützliche Add-ons. Wenn Sie ein Add-on gefunden haben, auf das Sie nie mehr verzichten möchten, kommentieren Sie doch einfach diese Seite und verraten Sie uns und den Lesern, womit Sie am liebsten arbeiten!

Weiterhin viel Erfolg!

Ihr eBay Partner Network-Team

Weiterführende Fragen zu QCP

Montag, Dezember 7th, 2009

Hat die Einführung von QCP negative Auswirkungen auf Kategorien mit hochpreisigen Waren, wie „Auto & Motorrad“, und Kategorien mit hohem Auktionsaufkommen, wie „Sammeln & Seltenes“?

Bei der Kategorie „Auto & Motorrad“ gibt es insgesamt im Vergleich zu den QCP-Gewinnern nicht mehr Publisher, deren Einnahmen zurückgegangen sind, als in anderen Kategorien. Im Gegenteil: Die Zahl der Partner, die bei „Auto & Motorrad“ unter QCP mehr oder ungefähr dasselbe verdienen, ist doppelt so hoch wie die Zahl der Partner, die im Zuge von QCP Einnahmen verloren haben. Generell ist die Tendenz zu beobachten, dass Publisher im Bereich „Auto & Motorrad“ etwas geringere kurzfristige Einnahmen erzielen (da der Kaufzyklus bei Fahrzeugen im Allgemeinen länger ist als bei anderen Artikeln). Dies wird jedoch durch den Umstand ausgeglichen, dass die langfristigen Einnahmen ihres Traffics tendenziell höher als bei anderen Partnern sind, sodass das beschriebene Ergebnis zustande kommt.

Bei der Betrachtung der Performance einzelner Segmente von Partnern im Bereich „Auto & Motorrad“ stellt sich heraus, dass die Ergebnisse den Zielen von QCP entsprechen. Aus der Auto- oder Motorradbranche stammende Partner, die mehr als 50 % ihres Umsatzes aus der Kategorie „Auto & Motorrad“ generieren, erzielen im Vergleich zum CPA-Modell im Allgemeinen bessere Einnahmen. Dagegen ist bei Partnern, die zwar Traffic an die Kategorie „Auto & Motorrad“ senden, deren Benutzer aber eher in anderen Bereichen konvertieren, im Vergleich zu CPA allgemein ein Rückgang der Einnahmen zu verzeichnen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass auf Autos und Motorräder ausgerichtete Websites, die ihren Besuchern dabei helfen, Interesse am Kauf von Autos und Motorrädern bei eBay zu entwickeln, am Ende besser dastehen.

Warum ist mein EPC-Betrag für eine meiner Kampagnen gleich Null, obwohl für die Kampagne und für den betreffenden Tag Gewinne aus Höchstgeboten ausgewiesen werden?

QCP basiert auf Einnahmen. Wie bisher kann es also passieren, dass Partner an einzelnen Tagen keine Umsätze haben und daher auch einen EPC-Betrag von Null angezeigt bekommen. Dies ist besonders bei Kampagnen zu verzeichnen, die geringere Klickvolumen haben. Neben diesen allgemeinen Gründen gibt es auch einige spezifische Gründe, warum möglicherweise ein EPC-Betrag von Null angezeigt wird:

  • Rundung bei extrem geringen EPC-Beträgen: Wenn der Betrag Ihrer EPC-Einnahmen nach der Division durch die Anzahl der Klicks kleiner als 0,005 ist (unabhängig von der Währung), wird der EPC-Betrag auf Null abgerundet.
  • Plötzlich erhöhtes Klickvolumen: Das System ist mit einem Schutzmechanismus ausgestattet, der sicherstellt, dass es nicht möglich ist, mit einem geringen Traffic-Volumen einen hohen EPC-Betrag aufzubauen und dann davon zu profitieren, dass man ePN am nächsten Tag mit hohen Klickzahlen mit geringer Qualität überschwemmt. Wenn wir also bemerken, dass eine Kampagne plötzlich deutlich höhere Klickzahlen erhält (oder wenn eine Kampagne frisch gestartet wurde), werden die historischen Daten für diese Kampagne geringer gewichtet und wir verwenden für die Berechnung des Wertes dieser Klicks die kurzfristigen Einnahmen und einen Schätzwert für die längerfristigen Einnahmen. Dies gilt so lange, bis wir über zusätzliche Daten zur Ermittlung der Qualität dieser Klicks verfügen (üblicherweise nach einigen Tagen). Wenn mit diesen Klicks kein kurzfristiger Gewinn verknüpft ist, wird für Sie so lange ein EPC-Betrag von Null angezeigt, bis wir den tatsächlichen Wert des Traffics ermitteln können.

Ich habe gerade einen ACRU generiert und mein EPC-Betrag hat sich nicht verändert. Warum?

Ihr EPC-Betrag setzt sich aus dem kurzfristigen Wert, der durch Verkäufe generiert wird, und dem langfristigen Wert aus der Anmeldung neuer aktiver Mitglieder (ACRUs) zusammen. Wir sehen uns also weiterhin die Quantität der neuen aktiven Mitglieder, die uns durch die einzelnen Publisher zugeführt werden, und deren Wert für eBay an. Allerdings berechnet sich der Auszahlungsbetrag für neue aktive Mitglieder nicht mehr allein dadurch, dass wir die ACRUs addieren und mit einem monatlichen Einstufungswert multiplizieren. Stattdessen verwenden wir jetzt für die Ermittlung des langfristigen Wertes Ihres Traffics eine Kombination aus der Anzahl der ACRUs und dem tatsächlichen Wert dieser ACRUs. Dieser Faktor wird fortlaufend beobachtet und an die Entwicklungen bei der Qualität und Quantität von ACRUs angepasst. Wenn Sie also einen ACRU generiert haben, spiegelt sich dies nicht unbedingt im EPC-Betrag für diesen Tag wieder, da der Wert des ACRU über einen längeren Zeitraum realisiert wird. Langfristig gesehen wird Ihr EPC-Betrag steigen, wenn Sie mehr ACRUs generieren oder der Wert der von Ihnen generierten ACRUs steigt.

Was passiert mit meinen EPC-Beträgen und meinen Einnahmen, wenn sich meine Klickzahlen aufgrund eines Bot-Angriffs erhöhen?

Mitte November haben wir zusätzliche Echtzeit-Klickfilter eingeführt, die das Problem großer Klickzahlen durch diese unbekannten Bots bekämpfen sollen, und wir werden auch weiterhin zusätzliche Filter entwickeln, um noch mehr solcher Bot-Klicks zu erfassen. Aber auch dann, wenn Ihre Website einem Bot-Angriff zum Opfer fällt und die Bot-Klicks nicht gefiltert werden, bleibt es dabei, dass sich Ihr EPC-Betrag nach dem Umsatz berechnet. Es kann daher zwar passieren, dass Ihr EPC-Betrag durch die erhöhten Klickzahlen sinkt, in den meisten Fällen werden Sie jedoch insgesamt genauso viel verdienen wie ohne Bot-Klicks. Wenn Sie einen Bot-Angriff vermuten, können Sie sich an unseren Kundenservice wenden. Bitte geben Sie in diesem Fall die betroffene Website und die IP-Adresse an. Unser Team wird prüfen, ob eine Aufnahme in unsere Liste der gefilterten Bots in Frage kommt.

Warum wird mir ein geringerer EPC-Betrag als üblich angezeigt, wenn ich meine Aktivitäten in mehrere Kampagnen aufteile oder eine neue Kampagne starte?

Wenn Sie eine Kampagne starten, verfügt das System nur über sehr begrenzte Informationen, die keine genaue Vorhersage des Wertes Ihrer Klicks erlauben. Es kann daher ein paar Tage dauern, bis genügend Daten zusammengekommen sind, um den tatsächlichen Wert Ihres Traffics bestimmen zu können. In einigen Fällen kann dies dazu führen, dass wir weniger – oder auch mehr – bezahlen, als Sie erhalten würden, wenn wir über ausreichend historische Daten zu Ihrer Kampagne verfügten. Dies liegt daran, dass wir bis zum Vorliegen einer aussagekräftigen Datenbasis den Wert Ihrer Klicks anhand der Einnahmen bestimmen, die sehr zeitnah zum Klick generiert werden, während die langfristigen Einnahmen geschätzt werden. Das System kommt schneller in Gang, je größer die Kampagnen und die Klickzahlen sind. Bei Kampagnen mit einer geringen Zahl von Klicks kann es dagegen etwas länger dauern.

Wie kann es passieren, dass meine EPC-Einnahmen höher als die 7-Tages-Einnahmen durch Gewinn aus Höchstgeboten sind?

  • Neben dem Gewinn aus Höchstgeboten gibt es auch noch andere Komponenten, die vom QCP-Algorithmus berücksichtigt werden, wie beispielsweise der langfristige Wert von ACRUs, die Einnahmen durch PayPal und die Werbeeinnahmen. Dies kann dazu führen, dass Ihre Einnahmen höher als der Gewinn aus Höchstgeboten ausfallen. Ähnliche Situationen konnten sich auch unter dem alten CPA-System ergeben.
  • Das System berücksichtigt nicht nur die Einnahmen aus dem gestrigen Traffic, sondern auch den Umsatz aus früheren Transaktionen, darunter auch aus Transaktionen, die innerhalb der 7-tägigen Gültigkeitsdauer des Cookies abgeschlossen wurden. Daraus ergibt sich, dass bei der Ermittlung des EPC-Betrags auch Gewinne aus Höchstgeboten berücksichtigt werden, die an anderen Tagen mit höheren Gewinnen aus Höchstgeboten, wie beispielsweise Sonntagen, generiert werden – selbst dann, wenn für den jeweiligen Tag nur ein niedriger Gewinn aus Höchstgeboten verbucht werden kann. Angesichts der Schwierigkeiten, die sich aus diesen Vergleichen ergeben, empfehlen wir Ihnen, Ihre Einnahmen stets über einen längeren Zeitraum hinweg zu analysieren, also beispielsweise auf Wochen- oder auf Monatsbasis.

Warum schwankt mein EPC-Betrag so stark von Tag zu Tag?

Im Allgemeinen sollten die EPCs bei QCP nicht so stark schwanken wie beim alten CPA-System, da der Algorithmus neben den Ereignissen des gestrigen Tages auch historische Daten berücksichtigt. Unseren Beobachtungen zufolge ist die Schwankung des Betrags bei unseren Publishern im Durchschnitt um 30 % zurückgegangen. Es gibt jedoch einige Fälle, in denen größere Schwankungen bei Ihren EPC-Beträgen auftreten können:

  • Bei einem Publisher mit geringem Klickvolumen kann es passieren, dass die Schwankungen wie schon beim CPA-Modell größer ausfallen als bei anderen Publishern. Dies ist auch der Fall, wenn Sie in einem der kleineren Programme von eBay, wie Belgien, aktiv sind, da die Traffic-Volumen dort in der Regel niedriger ausfallen. Wenn Sie ein Publisher mit sehr geringen Umsätzen sind, dessen Klickvolumen nicht ausreicht, um einen Wert zu berechnen, werden Ihre Klicks mit denen anderer Publisher mit geringen Umsätzen in einem Pool zusammengefasst und für diesen Pool wird dann ein Standard-EPC-Betrag berechnet.
  • Falls sich die Anzahl der Klicks, die Sie an eBay senden, in letzter Zeit erhöht hat oder Sie eine neue Kampagne gestartet haben, wird Ihr EPC-Betrag wahrscheinlich mehr schwanken als normal, da die Datenbasis für eine zuverlässige Berechnung des Wertes Ihrer Klicks noch nicht ausreicht. Dies liegt daran, dass wir zur Berechnung des Wertes der neuen Kampagne oder des erhöhten Klickvolumens die Einnahmen heranziehen, die sehr zeitnah zum Klick generiert wurden. So ist beispielsweise zu Beginn einer neuen Kampagne, solange noch keine ausreichenden historischen Daten für eine genauere Bestimmung des Klickwerts vorliegen, der EPC-Betrag an einem Sonntag mit einiger Wahrscheinlichkeit höher als an anderen Wochentagen.

Was passiert mit meinem EPC-Betrag, wenn ich keine Referrer-URLs bereitstelle oder mein Geschäftsmodell nicht speziell genehmigen lasse (sofern relevant)?

Derzeit werden Referrer-URLs bei der EPC-Berechnung nicht berücksichtigt. Beachten Sie jedoch Folgendes:

  • Wenn Sie mit einem Geschäftsmodell arbeiten, das einer speziellen Genehmigung bedarf, müssen Sie diese Genehmigung beantragen und sie für das Geschäftsmodell auch erhalten. Dies gilt für die Geschäftsmodelle „Elektronische Kommunikation (E-Mail/IM)“, „Treue- und Prämienprogramme“, „Herunterladbare Software“ und „Andere“. Wenn Sie dieser Verpflichtung nicht nachkommen, können Sie aus dem eBay Partner Network ausgeschlossen werden. Die Antragsformulare für spezielle Geschäftsmodelle finden Sie in einem speziellen Abschnitt auf der Registerkarte „Konto“.
  • Es ist wichtig, dass Sie die erforderlichen Schritte unternehmen, damit wir Ihre Referrer-URLs sehen können. Nähere Informationen dazu finden Sie hier (Link einfügen). Dies wirkt sich zwar derzeit noch nicht auf Ihren EPC-Betrag aus, wir sehen uns aber regelmäßig jedes Konto und die zugehörigen Referrer-URLs an. Sollte es zu Problemen mit einem Konto kommen, helfen uns die Referrer-URLs zu verstehen, woher der Traffic kommt, damit wir entsprechende Maßnahmen einleiten können.